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Führung & Verantwortung
Wer entscheidet was, wann, mit welchem Budget. Verbindlich, nicht „in der Regel".
UnternehmerSysteme · für SHK-Betriebe
Wir bauen die Struktur, die deinen Betrieb auch dann trägt, wenn du im Urlaub bist. Damit Rückfragen, Übergaben und Entscheidungen nicht jedes Mal bei dir landen.
30+
Mitarbeiter im Betrieb
SHK
Heizung · Sanitär · Klima
14 Tage
bis zum ersten Erstgespräch
10+ J.
in DAX- & Familien-Betrieben
Was den Alltag gerade kostet
Urlaub fühlt sich an wie Pikettdienst mit anderem Hintergrund.
Freitagnachmittag heißt: noch drei Rückfragen klären, bevor das Wochenende „beginnt".
Pünktlicher Feierabend? Nur, wenn du das Telefon nicht ans Ohr nimmst.
Mehr Mitarbeiter haben mehr Ruhe versprochen. Geliefert wurde das Gegenteil.
Wo es hängt
Egal ob Angebotsfreigabe, Personalfrage oder Reklamation – am Ende landet alles auf deinem Tisch. Ohne dich entscheidet keiner.
Auf dem Papier hat jeder seinen Bereich. Im Alltag fragen sie trotzdem dich, weil keiner weiß, wer freigeben darf.
Ein neuer Monteur, ein neuer Disponent – bis der wirklich allein arbeitet, vergehen Monate. Wissen steckt in einzelnen Köpfen, nicht im Betrieb.
Wo stehen die Baustellen? Was ist heute fertig geworden? Was kostet uns gerade Geld? Du erfährst es im Schnitt zu spät.

Im Original
„Wenn alles über den Chef läuft, wächst nicht der Betrieb. Es wächst der Engpass."
Was du am Ende davon hast
Überblick
Ein klares Tagesbild aus Baustellen, Aufträgen, Engpässen. Ohne dass du dafür durch jede Halle laufen musst.
Zuständigkeit
Verbindliche Zuständigkeiten und Freigabewege. Damit Rückfragen seltener werden – und kürzer, wenn sie kommen.
Übergaben
Abläufe, die ein neuer Monteur oder Disponent auch dann versteht, wenn der erfahrene Kollege gerade nicht greifbar ist.
Ruhe
Urlaub, Feierabend, Wochenende: nicht als Fremdwort, sondern als realistischer Zustand. Belastbar, nicht in der Theorie.
30 Minuten · unverbindlich · keine Folie, keine Verkaufsschleife.
An welchen Stellen wir ansetzen
Welche davon tatsächlich rein müssen, sehen wir zusammen im Erstgespräch. Du bekommst hier keinen Bauchladen, sondern den Hebel, der bei dir am meisten Druck rausnimmt.
01
Wer entscheidet was, wann, mit welchem Budget. Verbindlich, nicht „in der Regel".
02
Vom ersten Anruf bis zur letzten Rechnung. Saubere Übergaben zwischen Büro, Lager und Baustelle.
03
Ein wöchentliches Tagesbild, das stimmt. Zahlen, die du nicht erst zusammenklauben musst.
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Werkzeuge, die zusammenpassen. Damit Daten einmal eingegeben werden – nicht dreimal.


Wer dahinter steht
Wir setzen Strukturen mit deinem Team um. Nicht daneben, nicht in der Folie, nicht zum Abnicken.
Hinter UnternehmerSysteme steht Timo Clasen – über 10 Jahre Systemarbeit in Produktion (BMW), Logistik (Henkel) und in Familienbetrieben aus dem Handwerk. Was uns interessiert, ist nicht das schöne Konzept, sondern was am Montagmorgen davon bleibt.
Unser Versprechen: Wir machen das Thema nicht zur nächsten Baustelle, die wieder bei dir hängen bleibt.
10+
Jahre Systemarbeit
DAX → Familienbetrieb
Erfahrungsspannweite
SHK
aktueller Fokus
Wie wir vorgehen
Bestandsaufnahme
Wir laufen mit. Büro, Lager, Baustelle, Disposition. Wir hören zu, statt Workshops zu setzen. Du bekommst danach ein ehrliches Bild – inklusive der Stellen, an denen es weh tut.
Strukturplan
Drei bis fünf Hebel, die in deinem Betrieb am meisten Druck rausnehmen. Klar priorisiert, klar verantwortet, mit Reihenfolge. Kein Konzeptberg, sondern ein Plan, der sich umsetzen lässt.
Umsetzung
Strukturen, Übergaben, Reporting, Werkzeuge – Stück für Stück eingebaut, neben dem laufenden Betrieb. Wir sind dabei, wenn es einklemmt. Nicht nur, wenn es gut aussieht.
Übergabe
Verankerung im Team, klare Verantwortliche, ein Routinerhythmus, der ohne uns funktioniert. Am Ende verlassen wir den Betrieb stabiler – und du musst nicht alles selbst halten.
Erfahrungshintergrund
Was wir hier zeigen, ist Hintergrund – kein SHK-Kundenbeweis. Erste SHK-Cases laufen gerade. Sobald sie veröffentlichbar sind, stehen sie hier mit Namen, Betriebsgröße und konkreter Veränderung. Bis dahin sagen wir lieber, woher wir kommen, als uns Stimmen anzudichten, die du nicht überprüfen kannst.
BMW
Produktionswerke
Prozessarbeit in industrieller Taktung
Henkel
Retourenmanagement
Übergaben, Verantwortlichkeiten, Reporting
Familienbetriebe
Handwerk & Mittelstand
Strukturen in gewachsenen Inhaberbetrieben
Citizen Circle
Vortrag & Panel
Conference 2025: Systeme für Selbstständige
Du bist SHK-Inhaber und willst dein Vorher-Nachher hier sehen? Dann sprich uns an. Wir nehmen aktuell zwei bis drei Betriebe pro Quartal auf.
Erstgespräch vereinbarenHäufige Fragen
Passung
Genau dort sehen wir den größten Hebel. Ab dieser Größe wird der Inhaber typischerweise zur Engstelle: zu viele Themen, zu viele Rückfragen, zu wenig Übergaben. Wenn jeder Tag mit Klärungsanrufen beginnt, ist die Frage nicht ob, sondern wann ihr Struktur braucht.
Ja. Software ersetzt keine klaren Zuständigkeiten und keine sauberen Übergaben. Wir setzen meistens auf das auf, was schon da ist – und ergänzen genau dort, wo der Betrieb sich täglich selbst ausbremst.
Wenn du nur ein Tool oder eine schnelle Optimierung suchst, sind wir falsch. Wir kommen ins Haus, wenn ein Inhaber bereit ist, an Verantwortung und Strukturen zu arbeiten – nicht nur an Symptomen.
Vorgehen
Vier Schritte: eine Woche Bestandsaufnahme im Betrieb, dann ein priorisierter Strukturplan, dann begleitete Umsetzung mit deinem Team, dann Übergabe und Verankerung. Du bekommst keine Folie, sondern einen Betrieb, der nach uns belastbarer läuft als vorher.
Wir sind angetreten, dich zu entlasten – nicht zur nächsten Baustelle zu machen. In der Bestandsaufnahme begleitest du uns punktuell. In der Umsetzung halten wir dir den Rücken frei und arbeiten direkt mit den Verantwortlichen im Betrieb.
Erste spürbare Entlastung in den ersten Wochen. Eine belastbare neue Struktur typischerweise über drei bis sechs Monate, je nach Größe und Hebel. Keine Endlos-Mandate, kein „dauerhaft im Haus".
Genau das ist der Test, an dem wir uns messen. Schritt vier ist nichts anderes als das: Verantwortliche, Routinen und Reporting so zu verankern, dass es ohne uns – und ohne dich als Notfall-Hotline – läuft.
Geld
Abhängig von Betriebsgröße und gewähltem Hebel. Im Erstgespräch nennen wir dir eine ehrliche Spanne, bevor wir ein Angebot machen. Damit du klar weißt, ob es passt – nicht erst nach dem Termin.
Für KMU greift in vielen Fällen die BAFA-Förderung mit bis zu 50% Zuschuss; in NRW gibt es zusätzlich Programme wie den Digitalisierungsgutschein. Wir sind BAFA-gelistet und sagen dir vorab, ob das in deiner Konstellation realistisch ist – ohne dass die Förderung das Hauptargument wird.
Erstgespräch
Wir wollen nicht, dass du uns nach dem Gespräch aus Höflichkeit eine Mail schreibst. Wir wollen, dass du nach 30 Minuten weißt: das passt – oder eben nicht. Beides ist okay.
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