UnternehmerSysteme · für SHK-Betriebe

Dein SHK-Betrieb wächst.
Ohne dich läuft trotzdem nichts sauber.

Wir bauen die Struktur, die deinen Betrieb auch dann trägt, wenn du im Urlaub bist. Damit Rückfragen, Übergaben und Entscheidungen nicht jedes Mal bei dir landen.

30+

Mitarbeiter im Betrieb

SHK

Heizung · Sanitär · Klima

14 Tage

bis zum ersten Erstgespräch

10+ J.

in DAX- & Familien-Betrieben

Was den Alltag gerade kostet

Du leitest einen Betrieb, der auf dem Papier funktioniert. Im Alltag tust du es.

  • 01

    Urlaub fühlt sich an wie Pikettdienst mit anderem Hintergrund.

  • 02

    Freitagnachmittag heißt: noch drei Rückfragen klären, bevor das Wochenende „beginnt".

  • 03

    Pünktlicher Feierabend? Nur, wenn du das Telefon nicht ans Ohr nimmst.

  • 04

    Mehr Mitarbeiter haben mehr Ruhe versprochen. Geliefert wurde das Gegenteil.

Wo es hängt

Mehr Leute haben dir nicht mehr Ruhe gebracht. Sondern mehr Rückfragen.

01

Du bist die Engstelle.

Egal ob Angebotsfreigabe, Personalfrage oder Reklamation – am Ende landet alles auf deinem Tisch. Ohne dich entscheidet keiner.

02

Zuständigkeiten sind weich.

Auf dem Papier hat jeder seinen Bereich. Im Alltag fragen sie trotzdem dich, weil keiner weiß, wer freigeben darf.

03

Neue werden nicht produktiv.

Ein neuer Monteur, ein neuer Disponent – bis der wirklich allein arbeitet, vergehen Monate. Wissen steckt in einzelnen Köpfen, nicht im Betrieb.

04

Du hast kein Bild vom Tag.

Wo stehen die Baustellen? Was ist heute fertig geworden? Was kostet uns gerade Geld? Du erfährst es im Schnitt zu spät.

Was du am Ende davon hast

Du sollst wieder wissen, was in deinem Betrieb wirklich läuft – und nicht mehr überall selbst eingreifen müssen.

Überblick

Du weißt, was läuft.

Ein klares Tagesbild aus Baustellen, Aufträgen, Engpässen. Ohne dass du dafür durch jede Halle laufen musst.

Zuständigkeit

Andere entscheiden, was sie entscheiden dürfen.

Verbindliche Zuständigkeiten und Freigabewege. Damit Rückfragen seltener werden – und kürzer, wenn sie kommen.

Übergaben

Wissen bleibt nicht nur im Kopf.

Abläufe, die ein neuer Monteur oder Disponent auch dann versteht, wenn der erfahrene Kollege gerade nicht greifbar ist.

Ruhe

Der Betrieb läuft auch ohne dich.

Urlaub, Feierabend, Wochenende: nicht als Fremdwort, sondern als realistischer Zustand. Belastbar, nicht in der Theorie.

Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten · unverbindlich · keine Folie, keine Verkaufsschleife.

An welchen Stellen wir ansetzen

Vier Hebel. Damit Steuerbarkeit nicht im Kopf bleibt.

Welche davon tatsächlich rein müssen, sehen wir zusammen im Erstgespräch. Du bekommst hier keinen Bauchladen, sondern den Hebel, der bei dir am meisten Druck rausnimmt.

01

Führung & Verantwortung

Wer entscheidet was, wann, mit welchem Budget. Verbindlich, nicht „in der Regel".

02

Prozesse & Übergaben

Vom ersten Anruf bis zur letzten Rechnung. Saubere Übergaben zwischen Büro, Lager und Baustelle.

03

Reporting & Transparenz

Ein wöchentliches Tagesbild, das stimmt. Zahlen, die du nicht erst zusammenklauben musst.

04

Systeme & Architektur

Werkzeuge, die zusammenpassen. Damit Daten einmal eingegeben werden – nicht dreimal.

Timo Clasen arbeitet an Strukturen für einen Handwerksbetrieb
Timo Clasen auf der Bühne

Wer dahinter steht

Wir sind keine, die nur draufschauen.

Wir setzen Strukturen mit deinem Team um. Nicht daneben, nicht in der Folie, nicht zum Abnicken.

Hinter UnternehmerSysteme steht Timo Clasen – über 10 Jahre Systemarbeit in Produktion (BMW), Logistik (Henkel) und in Familienbetrieben aus dem Handwerk. Was uns interessiert, ist nicht das schöne Konzept, sondern was am Montagmorgen davon bleibt.

Unser Versprechen: Wir machen das Thema nicht zur nächsten Baustelle, die wieder bei dir hängen bleibt.

10+

Jahre System­arbeit

DAX → Familien­betrieb

Erfahrungs­spann­weite

SHK

aktueller Fokus

Wie wir vorgehen

Vier Schritte. Kein Konzeptberg, sondern ein Betrieb, der trägt.

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    Eine Woche im Betrieb.

    Wir laufen mit. Büro, Lager, Baustelle, Disposition. Wir hören zu, statt Workshops zu setzen. Du bekommst danach ein ehrliches Bild – inklusive der Stellen, an denen es weh tut.

  2. 02

    Strukturplan

    Was rein muss. Was nicht.

    Drei bis fünf Hebel, die in deinem Betrieb am meisten Druck rausnehmen. Klar priorisiert, klar verantwortet, mit Reihenfolge. Kein Konzeptberg, sondern ein Plan, der sich umsetzen lässt.

  3. 03

    Umsetzung

    Wir bauen mit deinem Team.

    Strukturen, Übergaben, Reporting, Werkzeuge – Stück für Stück eingebaut, neben dem laufenden Betrieb. Wir sind dabei, wenn es einklemmt. Nicht nur, wenn es gut aussieht.

  4. 04

    Übergabe

    Damit es bleibt, wenn wir weg sind.

    Verankerung im Team, klare Verantwortliche, ein Routinerhythmus, der ohne uns funktioniert. Am Ende verlassen wir den Betrieb stabiler – und du musst nicht alles selbst halten.

Erfahrungs­hintergrund

Stationen, die unsere Sicht auf Betriebe geprägt haben.

Was wir hier zeigen, ist Hintergrund – kein SHK-Kundenbeweis. Erste SHK-Cases laufen gerade. Sobald sie veröffentlichbar sind, stehen sie hier mit Namen, Betriebsgröße und konkreter Veränderung. Bis dahin sagen wir lieber, woher wir kommen, als uns Stimmen anzudichten, die du nicht überprüfen kannst.

BMW

Produktionswerke

Prozessarbeit in industrieller Taktung

Henkel

Retourenmanagement

Übergaben, Verantwortlichkeiten, Reporting

Familienbetriebe

Handwerk & Mittelstand

Strukturen in gewachsenen Inhaberbetrieben

Citizen Circle

Vortrag & Panel

Conference 2025: Systeme für Selbstständige

Du bist SHK-Inhaber und willst dein Vorher-Nachher hier sehen? Dann sprich uns an. Wir nehmen aktuell zwei bis drei Betriebe pro Quartal auf.

Erstgespräch vereinbaren

Häufige Fragen

Was Inhaber meistens vorher klären wollen.

Passung

Wir sind etwa 30 Mitarbeiter. Lohnt sich das überhaupt?

Genau dort sehen wir den größten Hebel. Ab dieser Größe wird der Inhaber typischerweise zur Engstelle: zu viele Themen, zu viele Rückfragen, zu wenig Übergaben. Wenn jeder Tag mit Klärungsanrufen beginnt, ist die Frage nicht ob, sondern wann ihr Struktur braucht.

Wir haben schon ein ERP / Handwerker-Software. Brauchen wir trotzdem Struktur?

Ja. Software ersetzt keine klaren Zuständigkeiten und keine sauberen Übergaben. Wir setzen meistens auf das auf, was schon da ist – und ergänzen genau dort, wo der Betrieb sich täglich selbst ausbremst.

Für wen ist das nicht das Richtige?

Wenn du nur ein Tool oder eine schnelle Optimierung suchst, sind wir falsch. Wir kommen ins Haus, wenn ein Inhaber bereit ist, an Verantwortung und Strukturen zu arbeiten – nicht nur an Symptomen.

Vorgehen

Was läuft konkret bei euch ab?

Vier Schritte: eine Woche Bestandsaufnahme im Betrieb, dann ein priorisierter Strukturplan, dann begleitete Umsetzung mit deinem Team, dann Übergabe und Verankerung. Du bekommst keine Folie, sondern einen Betrieb, der nach uns belastbarer läuft als vorher.

Wie viel Zeit muss ich als Inhaber selbst investieren?

Wir sind angetreten, dich zu entlasten – nicht zur nächsten Baustelle zu machen. In der Bestandsaufnahme begleitest du uns punktuell. In der Umsetzung halten wir dir den Rücken frei und arbeiten direkt mit den Verantwortlichen im Betrieb.

Wie lange dauert das?

Erste spürbare Entlastung in den ersten Wochen. Eine belastbare neue Struktur typischerweise über drei bis sechs Monate, je nach Größe und Hebel. Keine Endlos-Mandate, kein „dauerhaft im Haus".

Bleibt das nicht wieder bei mir hängen, wenn ihr weg seid?

Genau das ist der Test, an dem wir uns messen. Schritt vier ist nichts anderes als das: Verantwortliche, Routinen und Reporting so zu verankern, dass es ohne uns – und ohne dich als Notfall-Hotline – läuft.

Geld

Was kostet das?

Abhängig von Betriebsgröße und gewähltem Hebel. Im Erstgespräch nennen wir dir eine ehrliche Spanne, bevor wir ein Angebot machen. Damit du klar weißt, ob es passt – nicht erst nach dem Termin.

Geht das mit Förderung?

Für KMU greift in vielen Fällen die BAFA-Förderung mit bis zu 50% Zuschuss; in NRW gibt es zusätzlich Programme wie den Digitalisierungsgutschein. Wir sind BAFA-gelistet und sagen dir vorab, ob das in deiner Konstellation realistisch ist – ohne dass die Förderung das Hauptargument wird.

Erstgespräch

30 Minuten reden – damit du klar weißt, ob es passt.

Wir wollen nicht, dass du uns nach dem Gespräch aus Höflichkeit eine Mail schreibst. Wir wollen, dass du nach 30 Minuten weißt: das passt – oder eben nicht. Beides ist okay.

Kostenlos 30 Minuten Keine Folie, keine Verkaufsschleife

Lieber kurz schreiben statt einen Termin buchen?

Per WhatsApp schreiben
Schreib mir